

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Dass die Freiburger zuvor kaum einen nennenswerten Spielzug zu Stande brachten, wurde unter anderem mit einer beeindruckenden Laufleistung kompensiert; im Vergleich mit Werder riss das Team im Verlauf der 90 Minuten rund sechs zusätzliche Kilometer ab. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Nachdem Bayer zuletzt zwei Mal in Folge „nur“ auf dem vierten Rang gelandet war, wird sich die Mannschaft im zweiten Trainer-Jahr von Roger Schmidt wahrscheinlich deutlich stabilisieren — schon in der letzten Rückrunde hatte sich schließlich angedeutet, dass in den Rheinländern noch immer ein heimlicher Bayern-Jäger steckt.  <p> In aller Regel war es deshalb „nur“ der individuellen Klasse eines Matchwinners zu danken, dass die Dreier dennoch munter von den Bäumen fielen — wenn den Knappen nicht gleich ein gegnerischer Akteur (wie zuletzt der Wolfsburger Knoche) mit einem Eigentor entscheidend unter die Arme griff.  <p>  Dass die Freiburger zuvor kaum einen nennenswerten Spielzug zu Stande brachten, wurde unter anderem mit einer beeindruckenden Laufleistung kompensiert; im Vergleich mit Werder riss das Team im Verlauf der 90 Minuten rund sechs zusätzliche Kilometer ab. <p> Beim 0:2 hatte der VfB in der ersten Halbzeit nur einen Torschuss zu Buche stehen und nur 37 Prozent der Zweikämpfe gewonnen. Ein Offenbarungseid. Es war das schlechteste VfB-Heimspiel in dieser Saison. <p>  Die Entwicklung der vergangenen Wochen deutet aber ohnehin nicht darauf hin, dass die Rasenballer in den letzten Spielen noch allzu viele Punkte liegen lassen: Die im Frühjahr zu konstatierenden Ermüdungserscheinungen stellten sich nur als äußerst kurzlebig heraus.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Andererseits hat der VfB gegen den „roten Riesen“ aus München nichts zu verlieren.  <p> Damit ist die Mannschaft von Heiko Herrlich nun schon seit drei Liga-Spielen in Folge sieglos.  <p>  Zum Abschluss der wilden Tage schaut am Samstagnachmittag mit Bayer Leverkusen schließlich der vermeintlich härteste Brocken an der Weser vorbei — und wenngleich die Werkself nach wie vor nach ihrer spielerischen Linie sucht, stellte die Mannschaft von Roger Schmidt beim jüngsten Sieg über Mainz unter Beweis, sich schon allein mit einem Plus an Engagement aus der Mini-Krise befreien zu können. <p> Dabei konnten die Gäste aber natürlich auch nur deshalb von dieser Effizienz profitieren, weil die Hintermannschaft weitgehend tadellose Arbeit verrichtete; im benannten Zeitraum schlug es etwa durchschnittlich nur alle 180 Minuten im königsblauen Kasten ein. <p>  Ein tatsächlich einseitige Partie steht zwischen Hoffenheim und der Hertha schließlich nicht zu erwarten.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Dennoch bleibt es eine offene Frage, ob der Gast von der Elbe nun auch bei Werder vom Erfolg des vergangenen Spieltags zehren kann: Bei ihren Abstechern ins Weserstadion hatten die Rautenträger zuletzt schließlich immer einen schweren Stand.  <p> Insgesamt waren es unglaubliche 46 Treffer alleine in den vergangenen zehn Bundesliga-Duellen.  <p>  Egal, wann die Herthaner in dieser Woche die Nummer-1-Position übernehmen wollen — sie werden wohl zwei Siege dazu brauchen. <p>  für mindestens zwei Wolfsburger Tore liegt die Quote sogar oberhalb von 2,50. Ein Torfestival erwarten die Top-Buchmacher entsprechend nicht. Dabei endeten die vergangenen beiden Bundesliga-Duelle jeweils mit 2:2. <p>  Eine gewagte These, schließlich steht Bremen mit 16 Punkten auf dem Relegationsplatz und auf das rettende Ufer fehlen aktuell schon vier Punkte. Das ist bei 15 ausstehenden Spielen nicht viel, aber um das aufzuholen braucht es wohl ein bis zwei Spieltage — denn auch die Konkurrenz punktet fleißig.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Gegen die zunächst mit deutlichen Vorteilen ausgestatteten Breisgauer machte der HSV lediglich mit seinen kämpferischen Tugenden eine ordentliche Figur, weshalb es letztlich gleich mehrere glücklichen Umständen zu danken war, dass der goldene Treffer dennoch auf der „richtigen“ Seite fiel.  <p> Bei einer Niederlage könnte der VfB im schlimmsten Fall sogar auf den Relegationsplatz abrutschen — nämlich dann, wenn Werder auf Schalke gewinnt und überraschenderweise Mainz gegen den FC Bayern punktet.   <p> Nun spricht es für die Moral der Niedersachsen, dass sich das Team auch von dieser ärgerlichen Niederlage nicht vom gerade erst eingeschlagenen Kurs abbringen ließ: Statt sich umgehend wieder im Schneckenhaus zu verkriechen, fuhr 96 gegen Ingolstadt den höchsten Sieg seit drei Jahren ein. <p>  „Es war wild und hektisch und vielleicht nicht ganz so schön anzuschauen — aber das ist mir egal.“  <p> – Christian Gentner war in Bremen wieder einmal an einer unnötigen Stuttgarter Auswärtsniederlage beteiligt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Ganz anders verlief die Spielzeit bislang hingegen für den FC Augsburg, der am kommenden Sonntag (15:30 Uhr) im Weserstadion zu Bremen gastiert. Zwölf Zähler beherbergt das Punktekonto der Fuggerstädter bereits; das sind um vier mehr als noch vor einem Jahr.  <p> Einzig tröstlicher Umstand an der hohen Niederlage: Champions League Teilnehmer Legia Warschau und Bundesliga-Konkurrent Darmstadt 98 wurden zuletzt jeweils mit 0:6 vom Borussen-Express überfahren. Ganz so schlimm erwischte es die Hecking-Elf dann doch nicht und auch insgesamt spiegelt die Niederlage mit vier Toren Unterschied das wirkliche Spielgeschehen nur unzureichend wider.  <p>  Dabei haben sich die Bosse offenbar für einen klaren Schnitt entschieden. Denn: Auch Jonkers Assistenztrainer Uwe Speidel, Fredrik Ljungberg sowie Spielanalytiker Jan van Loon wurden mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden. <p>  Bosz bleibt aber beratungsresistent. Er sieht kein System-, sondern vielmehr ein Spieler-Problem, da sie seine Philosophie nicht richtig umsetzen.  <p> In der Tat haben die Werderaner unter Kohfeldt eine deutlich andere Performance abgeliefert. Bremen ging mit mehr Selbstvertrauen und Mut in die letzten Partien.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
